�wie aus Gemeinsamkeit Scherben wurden..


Die Liebenden

Sieh jene Kraniche in gro�em Bogen!
Die Wolken, welche ihnen beigegeben
Zogen mit ihnen schon als sie entflogen
Aus einem Leben in ein anderes Leben

In gleicher H�he und mit gleicher Eile
Scheinen sie alle beide nur daneben.
Da� so der Kranich mit der Wolke teile
Den sch�nen Himmel, den sie kurz befliegen

Da� also keines l�nger hier verweile
Und keines anderes sehe als das Wiegen
Des andern in dem Wind, den beide sp�ren

Die jetzt im Fluge beieinander liegen
So mag der Wind sie in das Nichts entf�hren
Wenn sie nur nicht vergehen und sich bleiben

So lange kann sie beide nichts ber�hren
So lange kann man sie von jedem Ort vertreiben
Wo Regen drohen oder Sch�sse schallen
So unter Sonne und Monds wenig verschiedenen Scheiben
Fliegen sie hin, einander ganz verfallen.

Wohin ihr? - Nirgend hin.
Von wem davon? - Von allen.

Ihr fragt, wie lange sind sie schon beisammen?
Seit kurzem. - Und wann werden sie sich trennen? - Bald.
So scheint die Liebe Liebenden ein Halt

(Berthold Brecht)

Am 22. Dezember 2000 besiegelten wir unsere Liebe mit dem Ja-Wort. Eine langer, sehr steiniger Weg lag hinter uns und wir entschieden uns diesen Weg gemeinsam weiter zu gehen. Immer wieder�lagen Hindernisse darauf und wir sp�rten den kalten Zug des Gegenwindes�im Nacken.�Nur die Liebe und Vertrauen�kann den�n�tigen Halt hierf�r geben.�Vertrauen�ist die Basis der Gemeinsamkeit. Ohne Vertrauen kann die Liebe nicht gedeien und so sind wir nun im Begriff unsere Wege zu trennen...

Dieser Weg

Also ging ich diese Strasse lang,
und die Strasse, f�hrte zu Mir.
Das Lied, das Du am letzten Abend sangst,
spielte nun in mir.

Noch ein paar Schritte und dann war ich da
mit dem Schl�ssel, zu dieser T�r

Dieser Weg, wird kein leichter sein,
dieser Weg , wird steinig und schwer
Nicht mit Vielen wirst du dir einig sein,
doch dieses Leben bietet soviel mehr.�

war nur ein kleiner Augenblick,
einen Moment, war ich nicht da
Danach ging ich einen kleinen Schritt
und dann,
wurde es mir klar.

Manche treten Dich,
manche lieben dich,
manche geben sich,
f�r dich auf
Manche segnen Dich,
setz dein Segel nicht,
wenn der Wind, das Meer aufbraust.



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