Die Macht unserer Gedanken

oder die Wissenschaft der morphogenetischen Felder

 

Seit Jahrtausenden lehren uns Philosophien und Religionen, dass nicht nur unsere Taten, sondern auch unsere Gedanken, Emotionen und Visionen Auswirkungen auf unsere Umgebung, ja sogar auf die ganze Welt haben. Außerdem sei nichts, was wir je getan, gedacht oder gefühlt haben, verloren, sondern vielmehr " irgendwo im Kosmos" immer präsent und abrufbar. Nicht nur das: Was wir säen, würden wir früher oder später ernten. Keine Energie ginge je verloren.

 

Es ist typisch für unsere Zeit, dass selbst die Gläubigen solches Wissen, über das sie theoretisch verfügen, praktisch so gut wie nie, zumindest nicht bewusst - anwenden. Tun es jedoch andere, werden sie in der Regel als Sektierer verfolgt.

Doch die Zeiten ändern sich: Was früher nur eingeweihten Mystikern und Geheimzirkeln vorbehalten war (Wissen um die konkrete Anwendbarkeit) beginnt nun, unterstützt durch wissenschaftliche Methoden, Allgemeinwissen zu werden.

Der Wissenschaftler Rupert Sheldrake prägte Anfang der Neunziger den Begriff des "morphogenetischen Feldes". Diese unsichtbaren Felder (Gedankenfelder oder Gedankendatenbanken) beinhalten seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen und geben z.B. vor, in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. Dieses unglaublich komplexe und doch so wunderbar funktionierende Wunder Organismus sei nicht allein durch den Code der Gene erklärbar.

Denn wie sonst bringen beispielsweise blinde Termiten eine perfekt organisierte Arbeitsteilung zum Bau von komplexen Gebäuden mit endlosen Labyrinthgängen zustande? Warum kann ein Schwarm Vögel, plötzlich, als wäre es ein einziger Körper, im Flug die Richtung wechseln, ohne dass es auch nur einen einzigen Zusammenstoß gibt? Woher weiß Dein Hund so genau, wann Du nach Hause kommst? Warum konnten aufmerksame Zeitgenossen beobachten, dass Haustiere am Anfang der Technisierung noch ganz anders auf motorisierte Gefährte reagierten als spätere Generationen? Warum fallen die gleichen Intelligenztests im Laufe der Jahre durchschnittlich immer besser aus? Weil, so Sheldrake, alle Lebewesen mit Morphogenetischen Feldern vernetzt sind, mit ihnen in Resonanz stehen und so von den Erfahrungen der Artgenossen der noch lebenden wie der bereits vergangenen profitieren können.

Resonanz bedeutet Wiederhall, Mittönen, Mitschwingen. Ein schönes Beispiel dafür ist die Stimmgabel. Wird ein Gabelzinken angestoßen und in Schwingung versetzt, resoniert der andere Zinken, übernimmt die Schwingung des ersten und überträgt sie wieder auf ihn zurück. Resonanz ist also keine Einbahnstraße, sondern funktioniert in beide Richtungen. Voraussetzung dafür eine Ähnlichkeit des Impulsgebers und des Impulsempfängers, was bei einer Stimmgabel perfekt gegeben ist. Resonanz ist unser aller Alltag genauso im psychischen und geistigen Bereich. Sicher hat jeder schon mal das Gefühl erlebt, auf einen anderen Menschen auf derselben Frequenz zu schwingen und sich ohne Worte zu verstehen.

Resonanzgesetz und morphogenetische Feldern könnten auch erklären, warum manche Erfindungen nahezu gleichzeitig geschehen (beim Telefon z.B. Graham Bell in den USA und Johann Philipp Reiss in Gelnhausen), oder warum manche Mode-, Musik- oder sonstige Kunstneuheiten sich durchsetzen können und andere nicht.

 

Fast jeder Mensch hat Erfahrungen mit scheinbar unerklärlichen Verbindungen und Vernetzungen unter Menschen, Tieren und Pflanzen. Z. B. hatten Menschen eine Vorahnung, dass etwas passiert ist: eine gefährliche Situation, Krankheit, Tod, aber auch freudvolle Situationen. Die einzige Erklärung dafür wäre Telepathie. Geheimnisvoll ist nach wie vor auch die Wirkungsweise des schöpferischen Geistes sowie die Entstehung der Formen in der Natur, die Morphogenese.

Rupert Sheldrake hat diese Phänomene seit Jahrzehnten genauestens erforscht. Es ist sein zentrales Thema. Er hat dazu eine wissenschaftliche Hypothese erarbeitet. Er sagt: "Nicht nur ein Gravitationsfeld und ein elektromagnetisches Feld umspannen die Erde, sondern auch ein Gedächtnisfeld". Und in diesem Gedächtnisfeld ist alles gespeichert, was sich jemals auf der Welt und in der Natur ereignete oder was von Menschen, Pflanzen, Tier, empfunden, getan, gedacht worden ist. Jeder hat Zugang dazu.

Sheldrake nennt diese Phänomene morphogenetische Felder mit einem ihnen zugehörigen Gedächtnis. Er nimmt an, dass von diesen Feldern aus, bei allen Arten und Gattungen, das Entstehen der artspezifischen Form geprägt und zur Entfaltung gebracht wird. Er beweist immer wieder, mit vielen wissenschaftlichen Experimenten und Untersuchungen, die Vernetzung von Mensch und der gesamten Natur. Eine Intention dabei ist, dass dadurch möglicherweise eine tiefere Einsicht, ein anderer Umgang mit der Natur und humanere Verhaltensweisen unter den Menschen ermöglicht und verbreitet werden.

 

 

 

             

 

 

 

 

 

 

Der Glaube ist die Erwartung erhoffter Dinge

die offenkundige Darstellung

von Wirklichkeiten

obwohl man sie nicht sehen kann

Doch dein Denken ist es

das dich in den Himmel oder in die Hölle führt

und so bist es Du allein

der die Macht hat

glücklich zu sein

 

 

 

Bedenke stets

dass Unverständnis

die Wahrheit nicht davon abhält

wahr zu sein!

 

 

 

 

 

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