Engel unsere unsichtbaren Begleiter

 

Es gibt Begleiter, die dazu ausersehen wurden, unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Bitten und unser Flehen aufzunehmen. Es sind hohe Geistwesen, die sich dieser Aufgabe, uns zu begleiten, verschrieben haben. Man nennt sie auch Schutzengel oder Schutzgeister. Es sind Seelen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, uns ein Stück unseres Leben zu begleiten.

 

Zu irgendeinem Zeitpunkt in unserem Leben, wechseln diese Schutzengel. Je nach Grad unseres Bewußtseins werden wir dann von einem anderen "Engel" weitergeleitet. Und wenn wir eines Tages die Grenze zur anderen Seite überschreiten, werden wir selbst auch solche Aufgaben übernehmen, um streckenweise einen Menschen zu begleiten, zu unserem Wachstum und zum Wachstum dessen, den wir begleiten.
So hat jeder Mensch seinen eigenen Begleiten, seinen eigenen Schutzengel.
Die Wesen, die uns begleiten, sind mitunder nur für einen Bruchteil unseres Lebens bei uns. Wir kommen im Laufe unseres Lebens mit einigen Wesenheiten zusammen., die uns weiterführen, die uns an den Händen nehmen und uns ein Stück auf unserem Weg begleiten. Die geistwesen, welche uns begleiten lassen und niemals fallen, aber mit der Erkenntnis wechseln die Führer.

Ein Schutzengel hat die Aufgabe, uns über die Kindheit hinweg zuhöherem Bewußtsein zu geleiten. seine Aufgabe hat er dann erfüllt, wo eine bestimmte Entwicklung abgeschlossen ist. Eine solche Erfüllung dieser Aufgaben kann unter Umständen sogar dem Schutzgeist eine Inkarnation ersparen. Allerdings ist eine solche Aufgabe sehr schwer, wenn ein Mensch sich nicht öffnet und deshalb keine Intuition einfließen kann.

 

 

 

Eine Engelgeschichte

 

 

Hoch oben im Universum, von dem keiner zu sagen vermag, wo seine Grenzen verlaufen, da wartete ein Himmelskind darauf, dass all die Sterne ihren Schein auf seine Seele richten würden, denn dann war es Zeit seine Erdenreise zu beginnen.

 Die Zeiger der himmlischen Uhren rückten vorwärts, und das Kind wob sich sein Seelengewand aus den himmlischen Banden, die seit jeher bestanden.

 Es verwob sie mit den zarten Fäden aus der Vergangenheit und mit denen, die zu all den Wesen führten, mit welchen es verbunden war.

 Es wurde ein buntes, farbiges Gewand, denn gar vieles war da miteinander verknüpft und vieles mit hineingelegt.

 In dieser Zeit, da wanderten die Sterne unaufhaltsam weiter auf ihrer Bahn, und allmählich fiel ihr Schein auch immer heller auf das Seelenkleid.

 Als das Kind dann die letzten Fäden verknüpfte, ereignete sich das wundervolle Geschehen.

 Ein jeder Stern schickte sein ganzes Licht zu einem ganz bestimmten Faden hin, und als auch der letzte Faden ganz in Licht getaucht und sichtbar war, da blieben die Sterne stehen, und auch die himmlischen Uhren liefen nicht mehr weiter. Die Reise für das Kind hatte begonnen. Die Sterne leuchteten ihm seinen Weg hinunter auf die Erde, und die Engel kamen herbei, um über dem Kind zu wachen, auf seinem neuen Weg.

 Als es schon weit gegangen war, der Sternenschein nahm langsam ab, da kam der Engel mit den irdischen Lichtern und zündete auch diesem Kind sein eigenes Lebenslichtlein an.

 Das Herz des Kindes war schon erfüllt mit viel Wärme und Licht, und so legte der Engel noch seine Liebe hinzu.

 Dann war es soweit, sie standen vor der Erdentür. In der Ferne hörten sie ein Glockenspiel erklingen, und der Sternenschein war fast nicht mehr zu sehen, dafür brannte aber jetzt das Lebenslichtlein ganz besonders hell und schön.

 Das Sternenlicht zog sich dann tief in die Seele des Kindes zurück, um von nun an von innen nach außen zu wirken; und der Engel trug das kleine Menschenkind in den Schoß seiner irdischen Mutter. Da fingen die Zeiger seiner Lebensuhr an, sich zu drehen.

 Langsam fielen dem kleinen Erdenwesen dann seine himmlischen Augen zu, und es erblickte das Erdenlicht. Und je weiter es seine irdischen Augen öffnete, desto heller brannte sein Lebenslicht. Und dann war auch der Engel nur noch ganz verschwommen zu sehen, denn auch er stieg hinab auf den Grund der kleinen Kinderseele, so wie das Sternenlicht.

 Da kamen aus Wald und Feld viele kleine Wesen herbei, um das Kindlein zu schauen und auf dieser Erde willkommen zu heißen. Und keiner außer dem Kind konnte diese Wesen erblicken, weil sie nur denen sichtbar sind, die noch nicht lange auf der Erde wandeln.

 Und hoch oben im Universum, da gingen zur selben Zeit die Sterne wieder weiter auf ihrer Bahn, während unten auf der Erde sich der Mond schlafen legte, um der hellen Sonne seinen Platz zu geben, die kam, das Kind auf dieser Welt zu begrüßen 

 

 

 

Wenn Du einen Engel triffst,
Du wirst ihn stets erkennen
keine anderes Wesen kann wie er,
der Liebe Namen nennen!

Kein andrer sieht Dich strahlend an
schaust Du auch noch so düster drein
hat er Dich einmal angelacht
kannst Du auch nicht mehr sauer sein.

Er hält die Hand stets gebend auf,
wo andere wollen nehmen
und nimmt an Kummer viel in Kauf
tut sich für Bosheit schämen!

Die Flügel Du vergebens suchst,
und er ist immer ausgebucht,
ist immer sehr in Eile
an vielen Orten stets gebraucht hat er nie Langeweile.

Willst Du einmal einen Engel sehn
dann musst Du lernen mit dem Herzen zu verstehn
es sind so viele glaube es mir
gib mir Deine Hand, ich zeig sie Dir!

Celine Rosenkind

 

 

 

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